29.09.2019

Spielbericht Timberwolves

DC Vienna Timberwolves – Basket Swans Gmunden

Ogunyemi, Blazan und Murati sorgen fürs 6:4, Loveridge fürs 8.4. D’Angelo für die Timberwolves und Güttl sowie nochmals Loveridge bringen die Swans 12:6 voran, was ein Timeout der Timberwolves nach sich zieht. Friedrich erhöht per Freiwurf auf 13:6, Szkutta trifft den ersten Dreier der Timberwolves zum 13:9. Blazan scort zum 15:9, dann versenkt Friedrich für die Swans einen Dreier zum 18:9, wenig später sorgt derselbe für die erstmalige zweistellige Führung zum 20:9. Auch der erst kurz am Parkett befindliche Schartmüller stellt sich mit einem Dreier zum 25:11 ein, Ogunyemi setzt noch eins drauf, ehe Schartmüller per Freiwurf zum 28:11 Viertelendstand scort.

Das zweite Viertel beginnt für die Swans recht holprig und die Timberwolves kommen sukzessive heran. Durch 2 Dreier von Rotter und Reichle halbieren sie sogar den Rückstand, ehe Blazan, Ogunyemi und Güttl wieder dagegenhalten können. Bei 38:23 wiederum ein Timeout der Timberwolves, doch unmittelbar danach stealt Güttl den Ball und Blazan stellt auf 40:23. Hofbauer verkürzt nochmals für die Wolves, ehe Schartmüller mit seinem 2. Dreier auf 43:25 erhöht. Die letzten Minuten des Viertels gehören den Swans, die durch Loveridge, einen Friedrich Dreier und nochmals Loveridge auf 52:26 wegziehen. Szkutta und Rotter können nochmals auf 52:30 verkürzen, ehe Murati nach Offensivrebound von Diemer den Schlusspunkt zum 54:30 setzt.

Im dritten Spielabschnitt bauen die Swans rasch vor allem durch Ogunyemi den Vorsprung auf 63:35 aus, auch Murati findet nun seine Wurfform. Er sorgt mit einem Dreier und 2 Freiwürfen fürs 68:39, ehe dann die schwächste Phase des Spieles und der Swans anbricht. Beide Teams treffen minutenlang gar nichts, den Swans unterlaufen auch einige Turnover. So bleibt einzig ein Korb von Rakic die zählbare Ausbeute, bei einem Score von 70:39 ist das allerdings kritisieren auf hohem Niveau.

Der Schlussabschnitt beginnt wieder mit einem Korb von Rakic, wenig später versenkt Linortner einen Dreier zum 75:41, Ogunyemi baut auf 77:41 aus. Murati und Blazan erhöhen mit Dreiern sogar auf 83:45, Loveridge mit 7 Punkten in Serie auf 90:47. 3 Minuten vor dem Ende kommt auch Blagojevic zu seinem ersten Bundesligaeinsatz und Diemer erzielt seine ersten Punkte.

Fazit:?
Die Timberwolves sind in dieser Besetzung sicher nicht der wirkliche Maßstab, aber die Swans haben über weite Strecken wirklich guten, strukturierten Basketball gespielt. Und es gab erfreulicherweise wenig bis keinen Leistungsabfall, wenn die jungen Spieler eingesetzt wurden, und das tat Coach Mirolybov ab Viertel 3 konsequent. Bemerkenswert auch die Reboundüberlegenheit (52:23) und die insgesamt geringe Anzahl an Turnover, kritikwürdig höchstens, dass man 3x die 24 Sekunden überschritt.