21.03.2019

Startklar für das Raiffeisen Cup Final 4

Die Organisationsarbeiten für das Raiffeisen Cup Final 4 gehen dem Ende zu, die Halle ist für das Wochenende herausgeputzt. Ticketreservierungen werden noch bis morgen Freitag angenommen. Der VIP-Bereich und Sektor J sind bereits ausverkauft. In den Sektoren A, G, F und M gibt es noch freie Sitzplätze.

Die Reservierungen bitte an harald.stelzer@basketswans.at richten. Die restlichen Tickets, sowie jene mit freier Sitzplatzwahl, werden am Samstag, beziehungsweise Sonntag an der Abendkassa aufliegen.

Auf Grund des großen Andrangs zum Raiffeisen Cup Final 4 bitten wir euch frühzeitig anzureisen. Neben dem Parkplatz vor der Halle ist bitte auch jener vom WIFI Gmunden  zu nutzen. Von dort ist die Volksbank Arena in 5 Minuten zu Fuß erreichbar.

Wir freuen uns zur ersten Titelentscheidung des Jahres die momentan vier stärksten Basketballteams in Gmunden vor Ort zu haben. Die drei Gästeteams dürfen wir euch nun kurz vorstellen:

 
Unger Steel Gunners Oberwart


Die Unger Steel Gunners Oberwart sind nach einem Jahr Auszeit wieder im Raiffeisen Cup Final-4 vertreten. Der letzte Titel der Gunners datiert aus dem Jahr 2016. Es war ein ganz besonderer: Zum ersten Mal nach 20 Jahren konnte wieder der ausrichtende Verein die Trophäe stemmen. Den Gunners gelang dieses Kunststück schon zum zweiten Mal, auch 1995 gab es einen Erfolg vor heimischem Publikum. Sowohl 2017 als auch 2018 blieb dem Veranstalter der Titel wieder verwehrt. Insgesamt sind die Gunners wahre Cup-Spezialisten: Zum 14. Mal stehen sie bereits im Final-4, holten eben vier Titel – bei sechs Finalteilnahmen. Sie holten auch als einziges Zweitligateam den Cupsieg.

Cuptitel: 4 (1995, 1999, 2005, 2016)

Der Weg ins Viertelfinale: UBC St. Pölten (118:74), UBSC Raiffeisen Graz (88:72)

 

Kapfenberg Bulls

Die Kapfenberg Bulls treten beim Raiffeisen Cup Final-4 als Titelverteidiger an. Die Steirer feierten im Vorjahr in Gmunden ihren insgesamt vierten Cupsieg und sind damit erst die dritte Mannschaft, die einen Titel im Cup verteidigen konnte. Traiskirchen gelang dieses Kunststück 2001, Gmunden holte sich zweimal „back-to-back“ den Titel (2004 und 2011). Kapfenberg hat in der diesjährigen Auflage die Chance zum dritten Mal in Folge den Titel zu erringen und würde damit den Rekord der Swans (2010 – 2012) einstellen. Einen anderen Rekord beanspruchen die Bulls bereits: Bereits zum 15. Mal – und zum sechsten Mal in Folge – stehen die Steirer in diesem Bewerb unter den letzten vier Teams. Der aktuelle Tabellenführer der ADMIRAL Basketball Bundesliga hat mit Milan Stegnjaic den erfahrensten Final-4-Teilnehmer an Board. Er nimmt zum insgesamt neunten Mal an einem Cup-Semifinale teil, für Kapfenberg zum vierten Mal in Folge, davor bereits mit Oberwart, Fürstenfeld und Graz. Für Headcoach Mike Coffin ist es bereits die vierte Final-4-Teilnahme in Folge (zuvor WBC Wels). Bogic Vujosevic hat die Möglichkeit zum dritten Mal in Folge den MVP-Titel zu erringen.

Cuptitel: 4 (2007, 2014, 2017, 2018)

Der Weg ins Viertelfinale: Mattersburg Rocks (75:60), Raiffeisen Flyers Wels (90:75)

 
Klosterneuburg Dukes


Die Klosterneuburg Dukes sind der Teilnehmer am Raiffeisen Cup Final-4 mit den wenigsten Cuptiteln. Einzig 2013 durften die Niederösterreicher die Trophäe stemmen. Von der damaligen Siegermannschaft stehen mit Christoph Greimeister, Valentin Bauer und Moritz Lanegger – er feierte mit den Bulls 2007 seinen ersten Cupsieg – noch drei Spieler im Kader. Auch der aktuelle Headcoach Werner Sallomon betreute die „Herzöge“ beim bisher einzigen Cup-Triumph. Insgesamt stehen die Dukes zum achten Mal im Final-4. Sie konnten sich erst einmal für das Finale qualifizieren. Dieses gewannen sie mit 72:59 gegen den BC Vienna.
Cuptitel:
1 (2013)

Der Weg ins Viertelfinale: BBC Nord Dragonz (101:58), BC Hallmann Vienna (92:86)